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SOLIDHEAT Fernwärme durch thermochemische Energiespeicherung in Feststoffen

Ziel des Projektes SOLIDHEAT ist die Feststellung der technischen Machbarkeit und der Wirtschaftlichkeit der thermochemischen Energiespeicherung im industriellen Einsatz. Die verlustlose Lagerung und Transportierbarkeit von Wärme sind Grundvoraussetzungen für eine energie-, ressourcen-, und kosteneffiziente Bereitstellung von Energiedienstleistungen. Durch die im Projekt SOLIDHEAT vorgeschlagene Technologie wird die Nutzung von industrieller Niedertemperaturwärme erstmals wirtschaftlich ermöglicht.

Ausgangssituation

Um einen Durchbruch der erneuerbaren Energieträger zu erzielen, ist es notwendig die Produktion
zeitlich vom Verbrauch zu entkoppeln. Eine notwendige Technologie um dies zu erreichen ist die
Speicherung von thermischer Energie.
Das Projekt SOLIDHEAT beschäftigte sich mit der Evaluierung der technischen sowie wirtschaftlichen
Machbarkeit der thermochemischen Energiespeicherung in Verbindung zum industriellen Einsatz. Um
diesen Ansprüchen zu genügen ist es notwendig verschiedene thermochemische Speichermaterialien
(TCSM) zu quantifizieren und geeignete Reaktoren für die Einspeicherung / Freisetzung von thermischer
Energie zu entwickeln. Schlussendlich ist es auch die Aufgabe von SOLIDHEAT Möglichkeiten zu
finden, welche die thermochemische Speicherung (TCS) in industrielle Produktionsprozesse der
Zementproduktion sowie der Fernwärmeproduktion zu integrieren und diese dann qualitativ zu bewerten.

Steckbrief

Projektnummer
834611
Koordinator
Technische Universität Wien Institut für Energietechnik und Thermodynamik
Projektleitung
Andreas Werner, andreas.werner@tuwien.ac.at
Förderprogramm
Neue Energien 2020
Dauer
03.2012 - 06.2013
Budget
191.914 €