Forschung für unsere Zukunft

Die Energie von morgen heute verstehen.

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Erneuerbare

Die Förderung von Forschung und Entwicklung von erneuerbaren Energien soll dazu beitragen, dass erneuerbare Energien sich erfolgreich am Markt behaupten können. Durch die konsequente technologische Weiternetwicklung werden die Preise für Herstellung und Anwendung kontinuierlich gesenkt. Dadurch soll der Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtenergieverbrauch steigen und die Treibhausgasemissionen sinken.

238 Projekte

InnoGasClean Innovative Gasreinigungsverfahren bei der Biomassevergasung

Ziel des beantragten Vorhabens ist es die Gasreinigung thermochemischer Vergasungsprozesse zu optimieren. Dabei soll so vorgegangen werden, dass einerseits das „State of the Art“ Verfahren der RME-Wäsche hinsichtlich einfacherer Anlagentechnik und verringerter Betriebskosten verbessert wird. Andererseits soll ein neuartiges, katalytisches Mitteltemperatur-Verfahren, welches im Zuge des FFG-Projekts „DistributedSNG“ gefunden wurde, zur Projektreife weiterentwickelt werden. Die Forschungsarbeiten sollen im Labormaßstab, als auch an bestehenden Industrieanlagen (HKW-Oberwart) durchgeführt werden, wodurch sich eine direkte Umsetzung der Labor-Ergebnisse erzielen lässt.

Als Ergebnis des Projekts soll, für die gesamte sich mit der thermischen Vergasung beschäftigenden Wirtschaft, eine klare Aussage zur Gasreinigung geliefert werden, insbesondere da dieser Prozessschritt einen Großteil der die Marktdurchdringung behindernden, hohen Invest- und Betriebskosten verursacht.

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(zuletzt geändert am 05/12/2017)

Reinjektion Geothermische Energienutzung in Sandsteinformationen - Faktor – Analyse, Simulation und Modellierung

Das Projekt widmet sich der Recherche, Simulation und Erforschung der physikalischen, chemischen und elektrischen Randbedingungen, welche die Reinjektivität, also das hydraulische Verhalten des Sandsteins bezüglich der Aufnahme von Thermalwasser, beeinflussen.

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(zuletzt geändert am 25/01/2018)

Additiveinsatz zur Verbesserung der feuerungstechnischen Eigenschaften landwirtschaftlicher Biomasse-Brennstoffe

Es wurde ein Additivierungsleitfaden für feuerungstechnisch schwierige landwirtschaftliche Brennstoffe entwickelt. Durch den gezielten Einsatz von Additiven können diese Brennstoffe in für holzartige Brennstoffe ausgelegten, konventionellen, mittelgroßen und großen Biomassefeuerungen unter wirtschaftlich vorteilhaften Rahmenbedingungen emissionsarm verfeuert werden. Fortschrittliche Brennstoffbewertungswerkzeuge dienten als eine wichtige Grundlage für die Entwicklung dieses Leitfadens und ermöglichen, dass für spezifische Brennstoffe individuell die technologisch wie auch wirtschaftlich beste Lösung bzgl. Art des Additivs und Additivierungsrate definiert werden kann.

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(zuletzt geändert am 12/04/2018)

INFINITY - Climate sensitive long-time reliability of photovoltaics

Das Projekt INFINITY hat das Ziel, das gesamte Photovoltaik System - beginnend bei Materialien, Komponenten und Prozessen - an unterschiedliche klimatische und regionale Anforderungen anzupassen.

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(zuletzt geändert am 23/02/2018)

Synergizing Austrian breakthrough innovations for CI(G)S solar cells

(zuletzt geändert am 19/04/2018)

SolPol-4/5 Solar-thermal Systems Based on Polymeric Materials: Novel Pumped and Non-Pumped Collector-Systems

In der Vernetzung der Kunststoff- und Solarenergieforschung liegt ein hohes Potenzial für Solarthermie-Innovationen. Basierend auf einer umfassenden Forschungskompetenz auf den Gebieten Solarthermie und Polymerwissenschaften zielt SolPol-4/5 auf die Entwicklung neuer Kollektorsysteme in Kunststoffbauweise ab. Der Schwerpunkt liegt bei hoch-integrierten, kostengünstigen gepumpten und zuverlässigen nicht-gepumpten Systemen.

 

Combining the expertise of polymer and solar energy research offers a tremendous potential for innovative solar-thermal technology developments. Based on a vast expertise in solar-thermal and polymer research, and by applying a science-driven approach guided by industrial experience, the project SolPol-4/5 aims at the design, modelling, production and testing of novel plastics-based collectors systems. The focus is on both, low-cost pumped systems and high-quality non-pumped integrated storage systems.

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(zuletzt geändert am 10/04/2018)

Polymer-based Triplett-Triplett Annihilation

(zuletzt geändert am 07/05/2018)

Künstliche Photosynthese Wasserstoffproduktion mittels künstlicher Photosynthese durch ein System mehrkerniger Komplexe

Das Ziel, neue effiziente Systeme auf dem Feld der künstlichen Photosynthese zu entwickeln, wurde erreicht. Im Speziellen wurden neue Kupfer-basierte Photosensitizer entwickelt und erfolgreich auf Aktivität getestet, wobei eine neue Synthesemethode die Möglichkeit eröffnete, eine ganze Bibliothek dieser Substanzen zu erzeugen. Ebenfalls wurden andere Metalle außer Kupfer mit teils noch besseren Ergebnissen verwendet. Besonders die dadurch erzielten Erkenntnisse, was Stabilität und (noch mangelnde) Effizienz gerade von Osmium-basierten Systemen angeht, zeigen, dass großes Potential in dieser Forschung steckt.

Kupferbasierte Quanten-dots bzw. Nanopartikel hingegen wurden getestet, enttäuschten aber im Vergleich mit simplem Kupferpulver. Die Effizienz der NPs ist zwar höher, aber das rechtfertigt nicht den Herstellungsaufwand, ebenso war es schwierig, die Ergebnisse richtig einzuordnen. Man kann also sagen, dass dieses Gebiet zwar interessant, aber auf die konkret zum Ziel gesetzte Weise nicht erfolgsversprechend ist.

Ein neuer eisenbasierter Katalysator wurde erfolgreich auf Wasserstoffentwicklung getestet. Dessen Struktur ist analog zu Beispielkomplexen, die im Projektantrag vorgestellt wurden. Jedoch ist der Aufbau etwas komplizierter, was allerdings eine gewisse Flexibilität für weitere Funktionalisierung ermöglicht, ohne jedoch die Synthese besonders schwierig zu gestalten: im Gegenteil, sie ist bestechend einfach. Es wurde aus Zeitgründen noch kein optimiertes System gefunden, aber es wird vermutet, dass durch einfache Folgeexperimente der Mechanismus der Katalyse vollständig aufklärbar sein sollte. Weitere Forschung auf diesem Gebiet sollte also bald ein komplett verstandenes und damit sehr einfach optimierbares System liefern.

Ein Siliziumbasierter Farbstoff ist von besonderem Interesse, da er als Reduktionsmittel sowohl für Silberionen zur Herstellung von Silber-Nanopartikeln als auch für Ferredoxin diente. Letzteres ist als ein Schritt auf dem Weg zu einer halbbiologischen Herstellung von Wasserstoff zu sehen.

Neue Kombinationen von Chromophoren und Katalysatoren wurden ausgiebig getestet. Dabei ergaben sich mehrere Systeme, welche zwar nicht besonders effizient für die Wasserstofferzeugung waren, jedoch komplett neue Mechanismen dafür aufzeigten. Von besonderer Bedeutung war ein System, das Wasserstoff nur aus der Kombination eines Farbstoffs und eines Donors erzeugen konnte, ohne einen weiteren Katalysator zu benötigen. Es erschlossen sich somit komplett neue Forschungsrichtungen, welche bald und einfach neue Früchte tragen sollten. Ebenso wurde ein System entwickelt, das entweder – je nach Wahl des Chromophors – sehr langlebig oder sehr effizient ist. Das Ziel einer sehr hohen TON-Zahl wurde damit erreicht, mit der Aussicht, bald noch deutlich höhere Zahlen durch Variation und Optimierung des verwendeten Katalysators zu erreichen.

Alle angesprochenen Systeme wurden durch Bestrahlung mit sichtbarem Licht aktiviert, alle funktionieren in Lösungsmittelgemischen, die Wasser enthalten, viele davon in reinem Wasser. Wo möglich, wurde auf die Verwendung von edlen oder seltenen Metallen verzichtet.

Als absolutes Highlight können die Experimente mit Pd-Nanopartikeln angesehen werden. Es wurde nicht nur eine TON von nahezu 20000 erreicht, die Nanopartikel benötigen außerdem keine organischen Lösungsmittel und es wurde gezeigt, dass sowohl die Stabilität, als auch die Aktivität optimiert werden können.

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(zuletzt geändert am 13/12/2017)

High Efficiency Homojunction Organic Photovoltaics

(zuletzt geändert am 19/04/2018)

3D-Solar: Konzepte für den effektiven Lichteinfang in Dünnschicht Solarzellen

(zuletzt geändert am 19/04/2018)