Forschung für unsere Zukunft

Die Energie von morgen heute verstehen.

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Erneuerbare

Die Förderung von Forschung und Entwicklung von erneuerbaren Energien soll dazu beitragen, dass erneuerbare Energien sich erfolgreich am Markt behaupten können. Durch die konsequente technologische Weiternetwicklung werden die Preise für Herstellung und Anwendung kontinuierlich gesenkt. Dadurch soll der Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtenergieverbrauch steigen und die Treibhausgasemissionen sinken.

238 Projekte

PV@fassade BIPV: Fassadenelemente mit PV-aktiven Schichten

 „PV@Fassade“ addressiert komplexe Fragestellungen der Integration von Photovoltaik-Modulen in Fassadenelemente. Sie betreffen Konstruktion, Verschaltung, Design, Materialien, aber auch Langzeitbeständigkeit und Effizienz der PV-Komponenten. In einer breiten Kooperation von Industrie und Forschung und unter interativer Einbindung von Experten und Nutzern wurde umfassendes Know-how geschaffen, um Fassadenelemente mit PV-aktiven Schichten ästhetisch ansprechend in Gebäude zu integrieren. Dazu zählt (i) die Entwicklung von für BIPV optimierten PV-Aktivmaterialien und deren Lamination mit dem Fassadenelement zu einem Langzeit-beständigen Multimaterialverbund, (ii) die Erarbeitung innovativer Verschaltungs- und Integrationskonzepte zu Effizienz optimierten PV-Fassadenelementen sowie (iii) neue Ansätze zur farblichen Gestaltung und besseren optischen Akzeptanz von PV im Gebäude.

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(zuletzt geändert am 20/12/2017)

Steigerung der Systemeffizienz eines Biomasse-Fernheizkraftwerks (FHKW) mit ORC-Prozess und aktiver Kondensation

(zuletzt geändert am 12/04/2018)

Systemkombination von PV-Hybridmodulen und Wärmepumpen mit Erdreichkollektoren zur Effizienzsteigerung beider Anlagen

(zuletzt geändert am 19/04/2018)

Entwicklung einer Versuchsfeuerung mit optimierten Wärmetauscher zur Integration eines Stirling-Moduls

(zuletzt geändert am 19/04/2018)

SIDecA Sida: Intelligent Densified Energy Carriers for Austria

(zuletzt geändert am 26/04/2018)

Energierückgewinnung durch offene Sorption für Biomassefeuerungsanlagen

(zuletzt geändert am 04/05/2018)

SolarHybrid Solare Hybridsysteme zum Heizen und Kühlen - Mit Optimierungen zu minimierten und kostengünstigen Systemkonzepten

Solarthermisch und solarelektrisch unterstützte Systeme zum Heizen und Kühlen sind für eine nachhaltige Versorgung von Gebäuden und Industrie essentiell. Beide Technologien wurden im Zuge von SolarHybrid betrachtet und für einige Anwendungsfälle optimiert. Die Kombination von solarthermisch und solarelektrisch in einem System wurde durch den Bau bzw. die Adaption einer Ammoniak/Wasser Absorptions- sowie einer Kompressionskältemaschine und weiterführend durch den Einsatz dieser in Hardware-in-the-Loop Messungen sowie Simulationen durchleuchtet. Umfangreiche Bewertungen bzw. Vergleiche zwischen den Systemen und gegenüber Standard Referenzsystemen zeigen schließlich die hohen technischen und ökonomischen Potentiale des neuen Konzepts.

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(zuletzt geändert am 18/12/2017)

Sondierung zur geothermsichen Nutzung des Überlagerungspotenzials in unterirdischen Infrastrukturen für Tiefengeothermie

(zuletzt geändert am 18/04/2018)

BioPower Strom- und Wärmegenerierung aus Biomasse mittels einer neuartigen Pellet befeuerten Mikro-KWK

Im vorliegenden Projekt wurde ein neues Konzept einer mit Pellet befeuerten Mikro-KWK (BioPower-Konzept, siehe Abbildung 1) auf Basis von Wasser als Arbeitsmedium und einem innovativen Expander für ca. 10 kWel und bis zu 60 kWth entwickelt und die Kernkomponenten – Biomassekessel und Expander - experimentell untersucht. Die Wärme soll dabei bei einem Nutztemperaturniveau von ca. 80 °C vorliegen. Zielsetzungen bei der Entwicklung lagen auf einer möglichst variablen Stromkennzahl und einer guten Teillastregelbarkeit. Am Ende dieses Projektes konnten neue Erkenntnisse bezüglich Kesseldesign, Dampfkreislauf und Expansionsmaschine, sowie eine adäquate Regelstrategie für die Bio-Mikro-KWK gewonnen werden.

 

 

 

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(zuletzt geändert am 16/01/2018)

iCOL Intelligente Farbkonversion

Das Projekt beschäftigt sich mit einem neuartigen Ansatz, der es ermöglichen soll, den Farbort eines Lichtpunkts in LED Lichtlösungen unabhängig von der Temperatur und einer etwaigen altersbedingten Degradation derartig konstant zu halten, dass die vom U.S. Department of Energy für das Jahr 2020 diesbezüglich definierten Zielgrößen eingehalten werden können. Anders als die dafür gegenwärtig diskutierten Ansätze soll dieser neue Ansatz ohne zusätzliche Sensorik und Regelungstechnik auskommen und damit wesentliche Beiträge zu einer Reduktion des Energie- und Ressourcenverbrauchs leisten. Erreicht werden soll dies durch ein maßgeschneidertes optisches Design, welches der Farbkonversionsschicht eine gewisse „Intelligenz“ verleiht, die es ihr ermöglicht, die Ursachen für eine Farbveränderung durch dadurch initiierte optische Effekte zu kompensieren.

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(zuletzt geändert am 20/12/2017)