Forschung für unsere Zukunft

Die Energie von morgen heute verstehen.

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Smart Grids

Der wachsende Anteil erneuerbarer Energieträger und die zunehmende Dezentralisierung erfordern eine Anpassung der Energienetze. Die Forschungsthemen erstrecken sich von der Entwicklung neuer Komponenten und Betriebsmittel über die Simulation zur Planung und zum interoperablen und sicheren Betrieb von Netzen bis zur Demonstration.

84 Projekte

DEGENT-NET Dezentrale geothermale Niedertemperatur-Wärmenetze in urbanen Gebieten

(zuletzt geändert am 06/08/2018)

Entwicklung eines dezentral organisierten Kleinspeicher-Netzwerks zum Ausgleich von Fahrplanabweichungen

(zuletzt geändert am 10/07/2018)

IES - Integrating the Energy System Austria

(zuletzt geändert am 20/07/2018)

Vorausplanende automatisierte aktive Verteilnetz-Betriebsführung mit Integration dezentraler Erzeuger

(zuletzt geändert am 18/04/2018)

Smart Grids Modellregion Salzburg - Häuser als interaktive Teilnehmer im Smart Grid: Begleitforschung

(zuletzt geändert am 18/04/2018)

Optimierte Fernwärmenetznutzung und Effizienzsteigerung durch dezentrale Wärmespeicherung

(zuletzt geändert am 27/07/2018)

Zuverlässigkeitssteigerung durch Netz-Restrukturierungen für dezentrale Energieerzeugungsanlagen

(zuletzt geändert am 06/04/2018)

DG-EV-HIL Forschungsschwerpunkt zur wissenschaftlichen Begleitung der technischen Einbindung dezentraler erneuerbarer Energieträger und verteilter Energiespeichersysteme in aktive elektrische Verteilnetze mittels Power-Hardware-in-the-Loop Simulationen

Das Projekt stellt die umfassende technische Integration dezentraler Stromquellen und verteilter Energiespeicher aus Elektrofahrzeugen sicher, mit dem Ziel, langfristig die technische Basis für eine zu 100% erneuerbare Stromerzeugung und emissionsfreien Verkehr in Österreich zu ermöglichen. Die dafür erforderliche Integration und aktive Vernetzung neuartiger Netzkomponenten in Form von Smart Grids erforderte neue Methoden für Entwicklung und Analyse von Komponenten und Regelungskonzepten. Das weitgehend unbekannte und mit reinen Simulationsmethoden nicht immer beschreibbare Verhalten neuer Netzkomponenten in aktiven elektrischen Verteilnetzen hat die numerische Echtzeitsimulation des aktiven Netzabschnittes zusammen mit der experimentellen Kopplung der simulierten Größen mit der zu untersuchenden Komponente über einen Netzsimulator, also eine Power-Hardware-in-the-Loop (P-HIL) Anordnung notwendig gemacht.

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(zuletzt geändert am 06/04/2018)

Entwicklung eines multiplizierbaren Nutzereinbindungskonzeptes anhand des Smart Campus der Wien Energie Stromnetz GmbH

(zuletzt geändert am 04/04/2018)

Technologieplattform Smart Grids Austria

(zuletzt geändert am 14/02/2018)