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In Kooperation mit: Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

Suchergebnis

    Erhöhung der Lichtausbeute von Weißlicht emittierenden OLEDs durch Ausnutzung von resonanten plasmonischen Strukturen

    Moderne organische lichtemittierende Bauteile sind von großem wissenschaftlichem und wirtschaftlichem Interesse, weil sie günstige Prozess- und Herstellungskosten mit den einzigartigen mechanischen Eigenschaften dieser Materialklasse verbinden und so eine Vielzahl von neuartigen Beleuchtungs- und Displayanwendungen ermöglichen, die mit herkömmlicher Halbleitertechnologie nicht umsetzbar sind.   (...)

    Projektstart
    10/2013

    Förderprogramm
    Energieforschung (e!MISSION)

    Smarte Dienstleistungen in smarten Märkten

    Neue Technologien wie Smart Meter bzw. Smart Grids führen zu neuen, innovativen Dienstleistungen. Der Stromverbrauch wird bisher überwiegend mit dem sogenannten Ferraris-Zähler, der mit einem mechanischen Rollenlaufwerk ausgestattet ist, erfasst und in regelmäßigen Abständen abgelesen. Bei Privathaushalten erfolgen Ablesung und Abrechnung in der Regel einmal jährlich.   (...)

    Projektstart
    09/2013

    Förderprogramm
    Energieforschung (e!MISSION)

    Cluster-Pilotprojekt zur Durchdringung des Innovationsheimmarktes für innovative Energie- und Umwelttechnologien

    Im Projekt X-Cluster Pilot haben insgesamt 13 österreichische Cluster zusammengearbeitet, um clusterübergreifende Maßnahmen zur Durchdringung des Innovationsheim-marktes für innovative Energie- und Umwelttechnologien umzusetzen.

    Projektstart
    07/2013

    Förderprogramm
    Energieforschung (e!MISSION)

    Polymer-based Triplett-Triplett Annihilation

    Das Projekt „PoTTA“ hatte zum Ziel, neuartige polymere Up-Conversion-Materialien basierend auf der Triplett-Triplett- Annihilation mit hoher Quanteneffizienz zu realisieren, die sich später möglicherweise auf Solarzellen zur Verbesserung der Effizienz oder auch in anderen Anwendungen einsetzen lassen.   (...)

    Projektstart
    09/2013

    Förderprogramm
    Energieforschung (e!MISSION)

    Wasserstoffproduktion mittels künstlicher Photosynthese durch ein System mehrkerniger Komplexe

    Das Ziel, neue effiziente Systeme auf dem Feld der künstlichen Photosynthese zu entwickeln, wurde erreicht. Im Speziellen wurden neue Kupfer-basierte Photosensitizer entwickelt und erfolgreich auf Aktivität getestet, wobei eine neue Synthesemethode die Möglichkeit eröffnete, eine ganze Bibliothek dieser Substanzen zu erzeugen. Ebenfalls wurden andere Metalle außer Kupfer mit teils noch besseren Ergebnissen verwendet. Besonders die dadurch erzielten Erkenntnisse, was Stabilität und (noch mangelnde) Effizienz gerade von Osmium-basierten Systemen angeht, zeigen, dass großes Potential in dieser Forschung steckt.

    Kupferbasierte Quanten-dots bzw. Nanopartikel hingegen wurden getestet, enttäuschten aber im Vergleich mit simplem Kupferpulver. Die Effizienz der NPs ist zwar höher, aber das rechtfertigt nicht den Herstellungsaufwand, ebenso war es schwierig, die Ergebnisse richtig einzuordnen. Man kann also sagen, dass dieses Gebiet zwar interessant, aber auf die konkret zum Ziel gesetzte Weise nicht erfolgsversprechend ist.

    Ein neuer eisenbasierter Katalysator wurde erfolgreich auf Wasserstoffentwicklung getestet. Dessen Struktur ist analog zu Beispielkomplexen, die im Projektantrag vorgestellt wurden. Jedoch ist der Aufbau etwas komplizierter, was allerdings eine gewisse Flexibilität für weitere Funktionalisierung ermöglicht, ohne jedoch die Synthese besonders schwierig zu gestalten: im Gegenteil, sie ist bestechend einfach. Es wurde aus Zeitgründen noch kein optimiertes System gefunden, aber es wird vermutet, dass durch einfache Folgeexperimente der Mechanismus der Katalyse vollständig aufklärbar sein sollte. Weitere Forschung auf diesem Gebiet sollte also bald ein komplett verstandenes und damit sehr einfach optimierbares System liefern.

    Ein Siliziumbasierter Farbstoff ist von besonderem Interesse, da er als Reduktionsmittel sowohl für Silberionen zur Herstellung von Silber-Nanopartikeln als auch für Ferredoxin diente. Letzteres ist als ein Schritt auf dem Weg zu einer halbbiologischen Herstellung von Wasserstoff zu sehen.

    Neue Kombinationen von Chromophoren und Katalysatoren wurden ausgiebig getestet. Dabei ergaben sich mehrere Systeme, welche zwar nicht besonders effizient für die Wasserstofferzeugung waren, jedoch komplett neue Mechanismen dafür aufzeigten. Von besonderer Bedeutung war ein System, das Wasserstoff nur aus der Kombination eines Farbstoffs und eines Donors erzeugen konnte, ohne einen weiteren Katalysator zu benötigen. Es erschlossen sich somit komplett neue Forschungsrichtungen, welche bald und einfach neue Früchte tragen sollten. Ebenso wurde ein System entwickelt, das entweder – je nach Wahl des Chromophors – sehr langlebig oder sehr effizient ist. Das Ziel einer sehr hohen TON-Zahl wurde damit erreicht, mit der Aussicht, bald noch deutlich höhere Zahlen durch Variation und Optimierung des verwendeten Katalysators zu erreichen.

    Alle angesprochenen Systeme wurden durch Bestrahlung mit sichtbarem Licht aktiviert, alle funktionieren in Lösungsmittelgemischen, die Wasser enthalten, viele davon in reinem Wasser. Wo möglich, wurde auf die Verwendung von edlen oder seltenen Metallen verzichtet.

    Als absolutes Highlight können die Experimente mit Pd-Nanopartikeln angesehen werden. Es wurde nicht nur eine TON von nahezu 20000 erreicht, die Nanopartikel benötigen außerdem keine organischen Lösungsmittel und es wurde gezeigt, dass sowohl die Stabilität, als auch die Aktivität optimiert werden können.

    Projektstart
    02/2014

    Förderprogramm
    Energieforschung (e!MISSION)